Getestet: Fußmasken von Summer Foot

Es ist Sommer. Zeit also für mich, lästige Hornhaut loszuwerden. Da kamen die Fußmasken von Summer Foot zum Glück ja gerade recht, puh!

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Sie versprechen samtweiche Füße und das in einer relativ kurzen Zeit. Ob sie das Versprechen halten konnten, erfahrt ihr in meinem Test! 🙂

Ich habe mir die Fußmasken bei Amazon bestellt, der Versand erfolgte zügig. Innerhalb des nächsten Tages trudelten sie auch schon bei mir ein.

Eine Packung kostete 19,99 Euro und reicht für eine Anwendung.

Nachdem die Masken eintrudelten ging es auch gleich ans Ausprobieren. Mehr seht ihr in meinem Video. 🙂

https://youtu.be/KkokTfqp5ps

Nun hieß es erst einmal abwarten, denn die ersten Tage tat sich nichts. Nach ca. 5/6 Tagen fing es dann so richtig an: Meine Haut pellte sich! Und nicht nur die Hornhaut, nein! Jegliche Haut, die mit der Emulsion in Berührung kam, verabschiedete sich. Im ersten Moment empfand ich das schon als sehr eklig, letzten Endes aber als logischen Schritt: Die Haut erneuerte sich eben. Dieser Erneuerungsprozess zog sich bei mir dann nochmal um eine weitere Woche hin, bis dann endlich die Pellerei aufhörte.

Das Ergebnis lautet aber: Meine Hornhaut wurde vollständig entfernt.

Mir hat das Testen der Fußmasken Spaß bereitet, auch wenn ich wahrscheinlich aufgrund des Aufwandes und des Pellens eher dazu neigen würde, demnächst wieder zur Fußpflege zu gehen. Letzten Endes kann ich aber sagen: Die Masken halten, was sie versprechen: Sie entfernen die Hornhaut.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Eure Melanie

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Getestet: Weheartit

Dieser Beitrag erschien auch auf 100 kleine Hummeln

#nosponsoredpost

Teilst du gerne Fotos und stellst deine eigenen Sammlungen zusammen? Dann schau doch mal bei Weheartit vorbei. Auf Weheartit kannst du deine eigenen Artikel hochladen und deine schönsten Fotos und Gedanken mit der Welt teilen.

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Bildquelle: Wikipedia

Ich habe die App einen Monat lang getestet und möchte heute meine Erfahrungen mit dir teilen.

Anfang des Jahres erfuhr ich zum ersten Mal von einem Bekannten von der Social Media-Plattform Weheartit.

„Du, da gibt es diese App, die soll ja gut sein. Hab sie selbst noch nicht getestet, aber hab mir sagen lassen, dass da was los sein soll.“ 

Da ich ja immer gerne neue Produkte und Apps teste, dauerte es bei mir also nicht lange und ich lud mir die App auf mein Smartphone. WHI kann man übrigens auch auf dem Browser nutzen wie Pinterest, was ich schon mal sehr gut fand.

Nach dem Einloggen, welches sehr leicht vonstatten ging, stellte sich bei mir dann erst einmal Ernüchterung ein, denn es waren kaum deutsche Nutzer vertreten. Macht nichts, dachte ich mir und schaute mir erst einmal ein paar Sammlungen anderer User an.

Man kann Weheartit ungefähr wie eine Mischung aus Instagram und Pinterest  beschreiben. Eine gute Mischung. Während bei Instagram der Fokus auf den Austausch und die soziale Interaktion auf die Fotos und darunterliegenden Beiträge liegt, kommt man zu Pinterest, um sich eigene Boards zu erstellen und diese mit Pins zu füllen oder aber, um sich einfach Inspiration zu holen.

WHI vereint sozusagen beide Apps miteinander. Man kann eigene Beiträge erstellen, was ich echt cool finde und diese dann auf seinem Profil teilen oder stellt sich eigene Foto-Sammlungen zusammen. Man kann auch per Url Beiträge von seinem Blog dort teilen, dies funktioniert allerdings nur, wenn auch Bilder im Beitrag vorhanden sind.

Natürlich liegt auch bei Weheartit  das Hauptaugenmerk auf Fashion, Style und gutes Aussehen. Doch es finden sich auch schöne Zitate, Geschichten zum Nachdenken und hier und da mal eine Fanfiction auf der Plattform. Du kannst Beiträge der Nutzer „herzen“ und wirst auch selber von anderen „geherzt“ (wie soll ich das sonst ausdrücken) und kannst eigene Sammlungen erstellen. Zwischendurch bekommst du dann auch mal eine hübsche Trophäe von WHI überreicht, etwa wenn du 5 Sammlungen erstellt oder 40 Herzen gesammelt hast.

Wenn du die App einfach mal testen willst, empfehle ich dir natürlich die kostenlose Variante. Ja, es gibt auch eine Möglichkeit, Geld auszugeben, und zwar in dem du We heartit Gold abonnierst. Dir würde dann ein doppeltes Folgen-Limit (bis zu 10 000 Personen) und eine werbefreie App zustehen. Da die Werbebanner dezent unten auf der App eingeblendet werden, kann ich persönlich aber momentan noch über das Gold-Abo hinweg sehen 😉

Was ich auch sehr gut finde ist, dass du dir, ähnlich wie bei Pinterest, eine Browser-Erweiterung einrichten kannst und dann einfach für dich interessante Bilder auf Weheartit posten kannst. Ich habe die WHI-Erweiterung zum Beispiel auf Chrome installiert und das Pinnen klappt perfekt.

Für alle, die sich nach einer Veränderung, gerade was das Teilen von Fotos und Beiträgen angeht, sehnen,  denen kann ich die Social Media-Plattform Weheartit sehr empfehlen.

Kennst du Weheartit schon und nutzt es vielleicht auch schon aktiv?

Dann würde ich mich freuen, wenn du deine Erfahrungen mit mir teilst. Lass mir doch einfach einen Kommentar da. 😉

Hab einen schönen Tag!

Deine Melanie

Dies war ein spontaner Test von mir, kein Sponsored Post. Der Artikel spiegelt meine eigene Meinung wieder.



Mein Hummus-Paket von Garden Gourmet

Achtung, Werbung!

Oh man, wie lange schon habe ich hier nichts mehr gepostet, da wird es aber mal wieder sowas von Zeit!

Heute Morgen kam in aller Herrgottsfrühe (7.30 Uhr) ein Päckchen von DHL bei mir an.

Ich hatte auf Instagram an einem Gewinnspiel von Garden Gourmet teilgenommen und gewonnen!

Mein Hummus-Paket von Garden Gourmet

4 Hummus-Schälchen in den Sorten

  • Classic
  • Pikant
  • Arabian

und Knoblauch Paprika kamen bei mir an. Ich bin schon sehr gespannt, auf den Geschmack, da ich noch nie Hummus probiert habe.

Habt ihr schon einmal Hummus gegessen und könnt mir vielleicht ein paar Rezepte und Kombiniermöglichkeiten empfehlen? Das wäre nämlich sehr cool!

Lasst es euch gut gehen!

Eure Melanie

 

Getestet: Haka Deo-Balsam sensitiv

Hallo ihr Lieben!

Oh weh, lange Zeit war hier nichts los, so überhaupt nichts! Ich bitte vielmals um Verzeihung, aber im Bloggerrhythmus war der Wurm drin! Doch jetzt geht es wieder weiter! Mit voller Power und dem Besten, was gibt! Versprochen! 😀

Heute dreht sich alles um das Sensitiv Deo-Balsam von Haka, welches ich seit einigen Wochen teste.

Haka Deo-Balsam sensitiv

Gerade in den wärmeren Monaten des Jahres kann man (bzw. ich) auf einiges verzichten: Schminke, dazu gehört Mascara, Make-Up und Lippenstift. Ist mir alles im Sommer zu bäh! 😀

Worauf ich aber nicht verzichten kann, ist: Deo. Über kurz oder lang fange ich einfach an zu müffeln. So, jetzt ist es raus!

Bis vor kurzem habe ich immer ein Deo von Dove benutzt, aluminiumfrei. Seit ein paar Wochen teste ich den Deo-Balsam von Haka und muss sagen, dass ich positiv überrascht bin.

Der Deo-Balsam verspricht 24 Stunden Schutz, was ich jetzt nicht ganz unterschreiben kann, im Sommer schwitzt man aber einfach stärker, deshalb musste ich tagsüber öfters zum Balsam / Deo greifen.

Das Auftragen erfolgt recht einfach. Mit einem kleinen Stäbchen (wie nennen die sich :-D) wird eine erbsengroße Menge Balsam entnommen und dann unter den gereinigten Achseln verteilt.

Und ja: Auch für frisch rasierte Achseln geeignet! Kein Brennen, kein Schmerz, nada!

Der Balsam enthält Kokosöl, Sheabutter und natürliches Avocado – und Olivenöl.

Klinisch dermatologisch getestet und für sehr gut befunden.

Der Balsam ist aluminiumfrei und frei von Alkohol, Parfüm, PEG’s und Parabene.

Mein Fazit:

Mich hat der Tiegel Deo-Balsam von Haka überzeugt und ich werde ihn weiterhin nutzen.

Nun wünsche ich euch aber einen ultracoolen Start ins Wochenende mit ganz viel Spaß! 🙂

Eure Mel

Mein Nudel-Erlebnis: Ein Kjero-Produkttest.

Ich hatte ja schon berichtet, dass ich das Glück hatte, Barilla Nudelpakete über Kjero zu testen!

Nun möchte ich über diezwei Pakete berichten, die ich in den letzten Tagen getestet habe.

Es handelt sich um Maccheroni mit Tomate und Ricotta.

und Penne Arrabbiata

Beides Nudelgerichte, die man auch in der Pfanne zubereiten kann.

Gesagt, getan.

Nudeln in eine Pfanne geben, soviel Wasser dazu geben, dass die Nudeln damit bedeckt sind und bei mittlerer Hitze solange köcheln lassen, bis die Nudeln das Wasser größtenteils in sich aufgesogen haben.

Dann die Soße dazugeben und nochmal ein paar Minuten vor sich hinköcheln lassen. Schon ist das Gericht oder in diesem Fall die Gerichte fertig.

Maccheroni Tomate und Ricotta

Die Maccheroni waren okay und wenn es schnell gehen muss, ist diese Kombo wirklich keine schlechte Idee, allerdings waren die Nudeln plus die Soße doch recht fade.

Penne Arrabbiata

Das gleiche gilt für die Penne Arrabbiata. Scharf, keine Frage, jedoch geschmacklich auch recht lasch. Da lobe ich mir meine Nudeln mit meinem roten oder grünen Pesto! 😀

In den nächsten Tagen sind dann noch die anderen Packungen dran. Mal sehen, wie mir die munden.

Kennt ihr die Barilla Nudelsets? Wenn ja, wie schmecken sie euch?

Habt einen schönen Tag! 🙂



Merken

Ich darf Barilla testen.

Hallo ihr Guten!

Ich hoffe, euch geht es allen gut und ihr seid angenehm in die Woche gestartet! 🙂

Dank Shopgirl und ihrem tollen Blog (unbedingt vorbeischauen) bin ich auf einen Barilla-Produkttest auf kjero.com aufmerksam geworden und hatte mich spontan darauf beworben.

Ich liebe ja Nudeln über alles! Wenn es nach mir gehen könnte, dann gäbe es jeden Tag nur Nudeln…., aber dann würde meine Waage noch mehr mit mir schimpfen, als sie es ohnehin schon tut, deshalb gönne ich mir die italienische Pracht nur einmal die Woche.

Trotzdem konnte ich einfach nicht widerstehen (hey, es sind Nudeln) und hatte sogar Glück! 🙂

Die Nudelparade!

Da liegen sie , die Schätzchen!

Ich bin eine von insgesamt 2200 Tester/innen, die nun Nudeln mampfen dürfen! 😀

Ich bekam 4 Packungen in den Sorten:

  • Maccheroni mit Tomate und Basilikum
  • Spaghetti mit Tomate und Basilikum
  • Penne Arrabbiata
  • Spaghetti Bolognese

Eine Packung musste natürlich schon dran glauben! 😉

Wie mir die gemundet hat, erfahrt in dieser Woche!

Habt einen schönen Tag!