Shop Paradise – Teil 2

#sponsoredads #werbung

Hallo ihr Lieben!

Geht es euch gut?

Heute geht es weiter mit meinem Eindruck von Shop Paradise. Meinen vorherigen Beitrag findet ihr übrigens hier.

Bei Shop Paradise könnt ihr ja so einiges ergattern, von Shirts bis zu Tassen und sogar Fussmatten. Heute möchte ich euch noch mal ein paar T-Shirts zeigen, die mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurden.

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Dieses Shirt ist mein persönlicher Favorit. Ich mag die blassrosa Farbe und den Kussmund. :-*

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Aber natürlich sind T-Shirts mit Slogans auch immer ein ganz besonderer Hingucker! Da ich rosa und pink nicht oft, aber öfters trage, fühlte ich mich mit dem Shirt gleich wohl.

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„Kann ich mal durch?“ lautet hier die vorlaute Frage. Und wer kann zu einem Einhorn schon nein sagen?

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Das ist übrigens mein Motto, was mich tagein und tagaus begleitet.

Ganz viele weitere tolle Sachen entdeckt ihr auf Shop Paradise. Natürlich gibt es dort auch viele Shirts für Männer. 🙂 Reinschauen lohnt sich.

Habt einen wunderbaren Tag! Eure Melli

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*Mit freundlicher Unterstützung von Shirt Paradise*

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Shop Paradise

Hallo ihr Lieben!

*sponsored Post / Werbung mitMarkennennung

Wer mich kennt der weiß, dass ich Statement-Shirts und Shirts mit Motiven immer sehr gut finde. Denn ein Spaziergang in deiner Stadt des Vertrauens ist nichts ohne ein passendes T-Shirt mit passendem Aufdruck. Und wer mich noch nicht kennt, der kommt jetzt um die Shirts von Shop Paradise nicht herum.

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Auf dem Bild seht ihr mich mit dem Shirt „I’m unique“ von Shop Paradise. Ich finde den Spruch sehr passend, denn wir sind alle einzigartig und es schadet nicht, dies öfters zu betonen. Die Farbe des Shirts finde ich sehr schön, sie ist nicht zu stechend und hat ein wirklich angenehmes blau.

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Die Shirts sind sehr pflegeleicht und sehr angenehm zu tragen. Der Schnitt der Shirts ist sehr vorteilhaft, nicht zu eng aber auch nicht zu weit.

Es gibt außerdem nicht nur Shirts bei Shop Paradise, auch Jacken, Tassen und sogar Fußmatten könnt ihr dort finden. Aus einer Vielzahl von Designs und Sprüchen könnt ihr wählen, die Auswahl ist wirklich sehr groß.

Auch die Bestellung funktioniert reibungslos und der Versand ist sehr schnell. Alles in allem bin ich sehr zufrieden und wer auf T-Shirts mit Slogan und originellen Sprüchen steht, der darf gerne einen Blick nach Shop Paradise werfen. Ich kann euch den Shop jedenfalls nur wärmstens empfehlen. Zum Shop geht es hier und zum Shirt dort entlang.

 

*Herzlichen Dank an Shop Paradise für die Unterstützung*

 

 

Wattislos – Die Energiecommunity

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Wolltet ihr euch auch schon mal immer über die Themen Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien informieren, euch fehlte aber bisher der richtige Ansprechpartner?  Oder ihr wolltet euch mit Gleichgesinnten über das Thema Umwelt austauschen, habt aber kein passendes Forum gefunden, in dem ihr euch zuhause gefühlt habt? Dann macht es doch wie ich und probiert es einmal bei Wattislos – Deutschlands erster Energie-Community.

Bei Wattislos erfahrt ihr die neuesten News aus der Energie- und Immobilienwirtschaft, ihr könnt euch mit Communitymitgliedern im Forum über erneuerbare Energien unterhalten und informieren und bekommt im Wattislos Blog Erfahrungsberichte und Tipps für ein nachhaltiges Leben geboten.

Das Mitmachen wird sogar belohnt: Je aktiver man bei Wattislos bei der Sache ist, zum Beispiel in dem man kommentiert und postet, desto Punkte werden einem gut geschrieben. Man hat die Möglichkeit, diese Punkte wiederum im dazugehörigen Webshop  einzutauschen.

Hab ich euer Interesse geweckt? Dann schaut doch mal bei wattislos.com vorbei.

Würde mich sehr freuen, wenn wir uns dort treffen würden! Ich heiße übrigens dort so, wie ich immer heiße, @meloftheshell

Habt einen schönen Tag! Eure Melli

Der NABU Insektensommer

Die zweite Phase des NABU Insektensommers ist in vollem Gange! Wenn ihr euch jetzt fragt, wie und warum und weshalb, dann gibt es hier und auf NABU natürlich die Erklärung (und wenn ihr schon mitgemacht habt, dann seid ihr einfach spitzenmäßig).

Helft mit und zählt 60 Minuten lang fleißig Sechsbeiner!

Die erste Etappe fand im Juni statt, nun hat man noch bis zum 12.08.2018 Gelegenheit, beim NABU Insektensommer mitzumachen und eine Stunde lang die kleinen Bewohner im Wald oder auf den Wiesen zu zählen.

Wie groß ist noch die Artenvielfalt auf unseren Wiesen? Wieviele Insekten schwirren wirklich noch umher?

Am Samstag werde ich mich auf Entdeckertour begeben. Die Ergebnisse werde ich natürlich mit euch hier auf The Teagarden teilen, ist doch klaro!

Mehr Informationen über den Insektensommer bekommt ihr auf der Seite von NABU

Macht doch auch mit! 🙂

Eure Melli

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Getestet: Fußmasken von Summer Foot

Es ist Sommer. Zeit also für mich, lästige Hornhaut loszuwerden. Da kamen die Fußmasken von Summer Foot zum Glück ja gerade recht, puh!

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Sie versprechen samtweiche Füße und das in einer relativ kurzen Zeit. Ob sie das Versprechen halten konnten, erfahrt ihr in meinem Test! 🙂

Ich habe mir die Fußmasken bei Amazon bestellt, der Versand erfolgte zügig. Innerhalb des nächsten Tages trudelten sie auch schon bei mir ein.

Eine Packung kostete 19,99 Euro und reicht für eine Anwendung.

Nachdem die Masken eintrudelten ging es auch gleich ans Ausprobieren. Mehr seht ihr in meinem Video. 🙂

https://youtu.be/KkokTfqp5ps

Nun hieß es erst einmal abwarten, denn die ersten Tage tat sich nichts. Nach ca. 5/6 Tagen fing es dann so richtig an: Meine Haut pellte sich! Und nicht nur die Hornhaut, nein! Jegliche Haut, die mit der Emulsion in Berührung kam, verabschiedete sich. Im ersten Moment empfand ich das schon als sehr eklig, letzten Endes aber als logischen Schritt: Die Haut erneuerte sich eben. Dieser Erneuerungsprozess zog sich bei mir dann nochmal um eine weitere Woche hin, bis dann endlich die Pellerei aufhörte.

Das Ergebnis lautet aber: Meine Hornhaut wurde vollständig entfernt.

Mir hat das Testen der Fußmasken Spaß bereitet, auch wenn ich wahrscheinlich aufgrund des Aufwandes und des Pellens eher dazu neigen würde, demnächst wieder zur Fußpflege zu gehen. Letzten Endes kann ich aber sagen: Die Masken halten, was sie versprechen: Sie entfernen die Hornhaut.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Eure Melanie

Der Vogelwecker

Letzte Woche wurde ich lieberweise von meiner besten Freundin zum Essen eingeladen, genauer gesagt zum Frühstück.

Nach dem Schlemmen im Café Waldkristall in Hüllhorst (das Ambiente und das Essen war wirklich super) ging es auf einen kleinen Verdauungsspaziergang ab insAuf dem Rückweg schoss ich ein Foto vom Vogelwecker. Natürlich seht ihr auf dem Foto nur die Schatten von zwei völlig fertigen Wanderinnen (ich habe auch den Eindruck, als ob die Person links mir einen Vogel zeigt), aber ich möchte euch heute einmal vom sogenannten Vogelwecker berichten. Welcher Vogel singt wann und ab welcher Uhrzeit?

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Singvögel besitzen ein besonderes Organ, die Syrinx (ähnlich unserem Kehlkopf) welches ihnen ermöglicht, vielfältige klangschöne und laute Töne hervorzubringen.

Mit dem Gesang lockt das Männchen zur Paarungszeit Weibchen an, grenzt sein Revier ab und warnt männliche Artgenossen vor dem Eindringen.

Die Vögel bevorzugen verschiedene Singplätze, sogenannte Singwarten. Beispielsweise wählt die Amsel gerne Baumkronen , das Rotkehlchen singt oft im Gebüsch und der Zaunkönig gewöhnlich irgendwo im Unterholz.

Die angegebenen Zeiten gelten für einen Sonnenaufgang um 4.30 Uhr Mitte Mai.

Die Nachtigall

Die Nachtigall
Bildquelle: Wikipedia

singt die ganze Nacht

Der Gartenrotschwanz

Gartenrotschwanz
Bildquelle: Deutschlandfunk Kultur

2.55 Uhr

Das Rotkehlchen

Rotkehlchen
Bildquelle: NABU

3.05 Uhr

Die Singdrossel

Die Singdrossel
Bildquelle: Natur-Lexikon

3.15 Uhr

Die Amsel

Die Amsel
Bildquelle: NABU

Bildquelle: 3.20 Uhr

Der Zaunkönig

Zaunkönig
Bildquelle: NABU

3.30 Uhr

Der Kuckuck

Der Kuckuck
Bildquelle: Wikipedia

3.40 Uhr

Die Kohlmeise

Die Kohlmeise
Quelle: Wikipedia

3.50 Uhr

Der Buchfink

Der Buchfink
Bildquelle: NABU

4.00 Uhr

Der Star

Der Star
Bildquelle: Wikipedia

4.30 Uhr

Ist doch sehr interessant, findet ihr nicht?

Macht’s gut.

Eure Melanie



Getestet: Weheartit

Dieser Beitrag erschien auch auf 100 kleine Hummeln

#nosponsoredpost

Teilst du gerne Fotos und stellst deine eigenen Sammlungen zusammen? Dann schau doch mal bei Weheartit vorbei. Auf Weheartit kannst du deine eigenen Artikel hochladen und deine schönsten Fotos und Gedanken mit der Welt teilen.

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Bildquelle: Wikipedia

Ich habe die App einen Monat lang getestet und möchte heute meine Erfahrungen mit dir teilen.

Anfang des Jahres erfuhr ich zum ersten Mal von einem Bekannten von der Social Media-Plattform Weheartit.

„Du, da gibt es diese App, die soll ja gut sein. Hab sie selbst noch nicht getestet, aber hab mir sagen lassen, dass da was los sein soll.“ 

Da ich ja immer gerne neue Produkte und Apps teste, dauerte es bei mir also nicht lange und ich lud mir die App auf mein Smartphone. WHI kann man übrigens auch auf dem Browser nutzen wie Pinterest, was ich schon mal sehr gut fand.

Nach dem Einloggen, welches sehr leicht vonstatten ging, stellte sich bei mir dann erst einmal Ernüchterung ein, denn es waren kaum deutsche Nutzer vertreten. Macht nichts, dachte ich mir und schaute mir erst einmal ein paar Sammlungen anderer User an.

Man kann Weheartit ungefähr wie eine Mischung aus Instagram und Pinterest  beschreiben. Eine gute Mischung. Während bei Instagram der Fokus auf den Austausch und die soziale Interaktion auf die Fotos und darunterliegenden Beiträge liegt, kommt man zu Pinterest, um sich eigene Boards zu erstellen und diese mit Pins zu füllen oder aber, um sich einfach Inspiration zu holen.

WHI vereint sozusagen beide Apps miteinander. Man kann eigene Beiträge erstellen, was ich echt cool finde und diese dann auf seinem Profil teilen oder stellt sich eigene Foto-Sammlungen zusammen. Man kann auch per Url Beiträge von seinem Blog dort teilen, dies funktioniert allerdings nur, wenn auch Bilder im Beitrag vorhanden sind.

Natürlich liegt auch bei Weheartit  das Hauptaugenmerk auf Fashion, Style und gutes Aussehen. Doch es finden sich auch schöne Zitate, Geschichten zum Nachdenken und hier und da mal eine Fanfiction auf der Plattform. Du kannst Beiträge der Nutzer „herzen“ und wirst auch selber von anderen „geherzt“ (wie soll ich das sonst ausdrücken) und kannst eigene Sammlungen erstellen. Zwischendurch bekommst du dann auch mal eine hübsche Trophäe von WHI überreicht, etwa wenn du 5 Sammlungen erstellt oder 40 Herzen gesammelt hast.

Wenn du die App einfach mal testen willst, empfehle ich dir natürlich die kostenlose Variante. Ja, es gibt auch eine Möglichkeit, Geld auszugeben, und zwar in dem du We heartit Gold abonnierst. Dir würde dann ein doppeltes Folgen-Limit (bis zu 10 000 Personen) und eine werbefreie App zustehen. Da die Werbebanner dezent unten auf der App eingeblendet werden, kann ich persönlich aber momentan noch über das Gold-Abo hinweg sehen 😉

Was ich auch sehr gut finde ist, dass du dir, ähnlich wie bei Pinterest, eine Browser-Erweiterung einrichten kannst und dann einfach für dich interessante Bilder auf Weheartit posten kannst. Ich habe die WHI-Erweiterung zum Beispiel auf Chrome installiert und das Pinnen klappt perfekt.

Für alle, die sich nach einer Veränderung, gerade was das Teilen von Fotos und Beiträgen angeht, sehnen,  denen kann ich die Social Media-Plattform Weheartit sehr empfehlen.

Kennst du Weheartit schon und nutzt es vielleicht auch schon aktiv?

Dann würde ich mich freuen, wenn du deine Erfahrungen mit mir teilst. Lass mir doch einfach einen Kommentar da. 😉

Hab einen schönen Tag!

Deine Melanie

Dies war ein spontaner Test von mir, kein Sponsored Post. Der Artikel spiegelt meine eigene Meinung wieder.