Getestet: Weheartit

Dieser Beitrag erschien auch auf 100 kleine Hummeln

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Teilst du gerne Fotos und stellst deine eigenen Sammlungen zusammen? Dann schau doch mal bei Weheartit vorbei. Auf Weheartit kannst du deine eigenen Artikel hochladen und deine schönsten Fotos und Gedanken mit der Welt teilen.

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Bildquelle: Wikipedia

Ich habe die App einen Monat lang getestet und möchte heute meine Erfahrungen mit dir teilen.

Anfang des Jahres erfuhr ich zum ersten Mal von einem Bekannten von der Social Media-Plattform Weheartit.

„Du, da gibt es diese App, die soll ja gut sein. Hab sie selbst noch nicht getestet, aber hab mir sagen lassen, dass da was los sein soll.“ 

Da ich ja immer gerne neue Produkte und Apps teste, dauerte es bei mir also nicht lange und ich lud mir die App auf mein Smartphone. WHI kann man übrigens auch auf dem Browser nutzen wie Pinterest, was ich schon mal sehr gut fand.

Nach dem Einloggen, welches sehr leicht vonstatten ging, stellte sich bei mir dann erst einmal Ernüchterung ein, denn es waren kaum deutsche Nutzer vertreten. Macht nichts, dachte ich mir und schaute mir erst einmal ein paar Sammlungen anderer User an.

Man kann Weheartit ungefähr wie eine Mischung aus Instagram und Pinterest  beschreiben. Eine gute Mischung. Während bei Instagram der Fokus auf den Austausch und die soziale Interaktion auf die Fotos und darunterliegenden Beiträge liegt, kommt man zu Pinterest, um sich eigene Boards zu erstellen und diese mit Pins zu füllen oder aber, um sich einfach Inspiration zu holen.

WHI vereint sozusagen beide Apps miteinander. Man kann eigene Beiträge erstellen, was ich echt cool finde und diese dann auf seinem Profil teilen oder stellt sich eigene Foto-Sammlungen zusammen. Man kann auch per Url Beiträge von seinem Blog dort teilen, dies funktioniert allerdings nur, wenn auch Bilder im Beitrag vorhanden sind.

Natürlich liegt auch bei Weheartit  das Hauptaugenmerk auf Fashion, Style und gutes Aussehen. Doch es finden sich auch schöne Zitate, Geschichten zum Nachdenken und hier und da mal eine Fanfiction auf der Plattform. Du kannst Beiträge der Nutzer „herzen“ und wirst auch selber von anderen „geherzt“ (wie soll ich das sonst ausdrücken) und kannst eigene Sammlungen erstellen. Zwischendurch bekommst du dann auch mal eine hübsche Trophäe von WHI überreicht, etwa wenn du 5 Sammlungen erstellt oder 40 Herzen gesammelt hast.

Wenn du die App einfach mal testen willst, empfehle ich dir natürlich die kostenlose Variante. Ja, es gibt auch eine Möglichkeit, Geld auszugeben, und zwar in dem du We heartit Gold abonnierst. Dir würde dann ein doppeltes Folgen-Limit (bis zu 10 000 Personen) und eine werbefreie App zustehen. Da die Werbebanner dezent unten auf der App eingeblendet werden, kann ich persönlich aber momentan noch über das Gold-Abo hinweg sehen 😉

Was ich auch sehr gut finde ist, dass du dir, ähnlich wie bei Pinterest, eine Browser-Erweiterung einrichten kannst und dann einfach für dich interessante Bilder auf Weheartit posten kannst. Ich habe die WHI-Erweiterung zum Beispiel auf Chrome installiert und das Pinnen klappt perfekt.

Für alle, die sich nach einer Veränderung, gerade was das Teilen von Fotos und Beiträgen angeht, sehnen,  denen kann ich die Social Media-Plattform Weheartit sehr empfehlen.

Kennst du Weheartit schon und nutzt es vielleicht auch schon aktiv?

Dann würde ich mich freuen, wenn du deine Erfahrungen mit mir teilst. Lass mir doch einfach einen Kommentar da. 😉

Hab einen schönen Tag!

Deine Melanie

Dies war ein spontaner Test von mir, kein Sponsored Post. Der Artikel spiegelt meine eigene Meinung wieder.



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