Name of the Game-Dienstag: Remember me

Hallo ihr Lieben

Heute möchte ich eine neue Aktion auf meinem Blog ins Leben rufen:

 Der Name of the Game- Dienstag

Hier dreht es sich immer noch sehr wenig um Videospiele. Damit sich das in Zukunft ändert habe ich vor, euch jeden Dienstag ein Videospiel vorzustellen. Das kann ein Horror-, ein RPG (ich liebe die ja) oder aber auch ein Point & Click-Adventure sein. Es werden Spiele auftauchen, die zu meinen absoluten Lieblingsspielen gehören, aber auch Neuzugänge, die ich entdeckt habe. Es können alte, aber auch neue Spiele hier auftauchen.

Den Anfang mache ich heute mit dem Action-Adventure „Remember me“ aus dem Hause Capcom.

remember-me-3

„RM“ erschien 2013 für PC, Xbox 360 und PS3 und entführt den Spieler ins Paris des Jahres 2084.

Man spielt in diesem 3rd Person-Shooter die Kämpferin Nilin,der durch einen mächtigen Konzern übel mitgespielt wurde. Nilin’s Gedächtnis wurde komplett gelöscht und sie muss es nun mit Hilfe einiger Widerstandskäpfer zurückgewinnen. Dabei entschlüsselt sie dunkle Machenschaften und hat sogar die Möglichkeit, in die Gedanken von Personen zu gelangen und diese zu ihren Gunsten zu verändern.

 

Dieses Spiel hatte ich mir bereits 2014 zugelegt, aber dann nur kurz angespielt und zur Seite gelegt.

Am Sonntag durchforstete ich mein Spieleregal und entschied mich dazu, „Remember me“ noch einmal anzugehen.

Bisher kann ich sagen: Ich habe es nicht bereut.

Grafisch ist das Spiel wirklich schön gestaltet. Das Neo-Paris mit all seinen dreckigen wie auch schönen Ecken sieht wirklich einladend aus und auch die Soundausgabe mitsamt den Synchronsprechern ist angenehm.

Das Gameplay ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, 20 Minuten später hänge ich aber schon an Paris Abwasserrohren und Fenstersimsen und klettere munter empor. Das Ganze erinnert entfernt an Tomb Raider. Man läuft und klettert und weicht aus. Dabei verläuft Remember me aber strikt linear. Der Spieler hat kaum die Möglichkeit, dunkle Ecken und enge Gassen zu erkunden, er wird geradlinig durch das Spiel geführt.

Das Paris der Zukunft? Hoffentlich nicht.
Das Paris der Zukunft? Hoffentlich nicht.

Das Kampfsystem ist okay, in meinen Augen aber verbesserungswürdig. Man kann sich verschiedene Kombo’s aneignen und die jeweiligen Tastenkombinationen nach Belieben zusammenstellen. Dies ist vielleicht ganz nett, hat mich manchmal beim Fighten aber auch etwas durcheinander gebracht.

„War das jetzt y-x-x oder y-x-y?“

Man kann zwischen 3 Schwierigkeitsstufen wählen: Leicht, Normal und Schwer. Ich habe mich für die goldene Mitte entschieden. Diese Entscheidung stufe ich jetzt mal als okay ein, es fühlt sich zumindest für mich nicht zu leicht an.

Mein Fazit

Für mich ist Remember me ein spannendes Action-Adventure mit tollem Setting und mit einer interessanten Story. Ich werde wahrscheinlich noch einige Wochenenden damit verbringen. Es erinnert mich von der Story her etwas an „Beyond Good & Evil“.

Ich habe „Remember me“ auf der Xbox 360 gespielt.

remember-me

Das war mein „Name of the Game Dienstag“! 🙂

Habt ihr „Remember me“ schon gespielt? Mögt ihr Action / Adventure-Games?

Habt einen schönen Tag. 🙂

Eure Mel

 

 

 

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